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Fischereiverein Liechtenstein
Die Nase laicht wieder im FL

Sensation: Die Nase laicht nach Jahrzehnten wieder in Liechtenstein

Es ist noch nicht lange her, als man im gesamten Rheintal nur noch etwa 50 Nasen zählte. Umso erfreulicher ist die heurige Entdeckung, dass im Liechtensteiner Unterland wieder gegen 50 Nasen laichen. Die Nase zählt in Liechtenstein und der Schweiz zu den vom Aussterben bedrohten Arten und ist europaweit eine geschützte Art der Berner Konvention. Sie ist ein ausgesprochener Wanderfisch, der bei uns zum Laichgeschäft in die Nebenflüsse und Bäche des Alpenrheins aufsteigt. Der Fischereiverein Liechtenstein hat im Jahre 2014 einen Initialbesatz mit 10‘000 Nasenbrütlinge aus der Dornbirner Ach vorgenommen. Um die Art damals in der Bevölkerung publik zu machen, wählte der FVL für das Fischessen 2014 das Motto „Der Nase nach…“. Es freut nun alle Verantwortlichen sehr, dass sich die grossen Bemühungen von Land, Gemeinden und des Fischereivereins in saubere und vor allem durchgängige Gewässer auszahlen.

 

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