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Fische und Krebse
Quelle: Fisch und Krebsatlas Liechtensteins

Rotauge

Plötze
Rutilus rutilus
 
Das Rotauge trägt seinen Namen wegen der meist deutlich rot gefärbten Iris des Auges. Auch die bauchseitigen Flossen sind an der Basis meist rötlich. Die Beschuppung ist kräftig und silbrig. Das Maul ist entständig. Der Köper ist im Querschnitt rundlich und seitlich etwas zu-sammengedrückt, in nahrungsreichen Gewässern kommen besonders hochrückige Formen vor. Diese haben gelegentlich Ähnlichkeit mit der Rotfeder, anhand der senkrecht über der Bauch-flosse ansetzender Rückenflosse sowie am Fehlen gekielter Schuppen an der Bauchkante hinter den Bauchflossen ist das Rotauge von der Rotfeder jedoch zuverlässig zu unterscheiden. Das Rotauge ist ein sehr vielseitig anpassungs-fähiger Fisch und besiedelt die verschiedensten Fliessgewässer sowie Teiche und Seen oft in grossen Mengen. In sehr dichten Beständen kommt es zu Verbuttung: Die Tiere wachsen nur noch bis zu einer Endgrösse von knapp 15 cm und werden bereits bei geringer Körpergrösse geschlechtsreif. Die Laichzeit des Rotauges liegt im Frühling.
 
 
 

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